Eis Geschicht

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D’Entstehung vum EHTK

Am Hierscht 1998, während enger Versammlung vum lokale Sécherheetscomitée huet den Här Paul Schiltz d’Idee vun engem Éischt Hëllef Team presentéiert, no dem Muster vun den däitschen “Schulsanitätsdiensten”. Nodeems des Idee genau iwwerluecht gouf huet den Här Henri Mousel säin Accord gi fir sou een Team op Been ze stellen. ​

Den 1. Problem war fir fräiwëlleg Sekuristen ënner de Schüler ze fannen, wat awer méi einfach wei geduecht war, ënnert anerem och duerch den alljährlechen Éischt-Hëllef-Kur an der Schoul.

Den 2. Problem war d’Infirmerie mat Material ze equipéieren, well am Budget keng Zommen dofir virgesi war. Mat Hëllef vum deemolegen Direkter Emile Haag konnt awer eng Grondausstattung kaf ginn, fir Éischt Hëllef ze leeschten.

Fir d’Alarméiere vun de Sekuriste gouf eng haus-intern Piipsanlag ugeluecht, inklusiv 2 Piipserten.


Säit 2011 besetzt Team 12 Piipserten an och eege Funken. Mee och d’Material gouf ëmmer erweidert.

Durch den Koordinierten Text vom 3. November 1995 über das abgeänderte Großherzogliche Reglement vom 13. Juni 1979 betreffend die Richtlinien zur Sicherheit im Öffentlichen Dienst und in den Schulen bestehen genaue Richtlinien über die Organisation der Sicherheit. Somit ist laut Art. 1.2.01 ein lokales Sicherheitskomitee aufzubauen. An der Spitze dieses Komitees steht der Sicherheitsdelegierte.

In Kapitel 19 des Großherzoglichen Reglements über die Sicherheit im Öffentlichen Dienst ist genau beschrieben, wie die Erste-Hilfe in den Schulen organisiert werden soll. So müssen z.B. die Personen, welche beauftragt werden Erste-Hilfe zu leisten, eine Schulung in Erster-Hilfe absolviert haben. Es ist ebenfalls festgelegt, dass Gebäude, in denen sich regelmäßig mehr als 400 Personen aufhalten, über eine Krankenstation verfügen müssen. Des Weiteren steht im Art. 19.3.01 des Großherzoglichen Beschlusses -Unbeschadet des Vorhandenseins von Krankenstationen und/oder auf Pflege spezialisierte Einrichtungen müssen Erste-Hilfe-Ausrüstungen in Notfallstationen zusammengefaßt und konzentriert werden.

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Im Herbst 1998 legte Herr Paul Schiltz bei einer Versammlung des Lokalen Sicherheitskomitees eine Broschüre über einen Schulsanitätsdienst auf den Tisch und sprach sich dafür aus, einen solchen Dienst im Athenäum aufzubauen. Nach gründlicher Überprüfung der Broschüre sowie der Möglichkeiten im Kolléisch gab Herr Henri Mousel seine Zusage ein Erste-Hilfe-Team auf die Beine zu stellen. Jedoch mußten in erster Linie freiwillige Ersthelfer unter den Schülern gefunden werden, welches einfacher als zunächst befürchtet war, aufgrund der Durchführung eines Erste-Hilfe-Kurses im Athenäum. Das zweite Problem war die Ausstattung der Notfallstation, welche ein finanzielles Problem darstellte, weil im Budget keine Summe hierfür vorgesehen war. Hier konnte Henri Mousel auf die Hilfe des damaligen Schuldirektors Emile Haag zählen, welcher auf Grund seiner Position die nötigen Gelder fand. Für die Alarmierung der diensttuenden Schüler erwies sich die hausinterne Piepsanlage als ideal und so mussten nur noch 2 zusätzliche Piepser angeschafft werden.

– Henri Mousel, fréieren Chef vum Eischt Hëllef Team

 

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